Vienna After Dark Vienna Night Tour: Discover Vienna After Dark This Vienna Night Tour helps you experience the city in a completely different way, with illuminated landmarks, quieter streets, elegant evening atmosphere, and a route…
Traverse the Jewish Paths of Old Vienna
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Ein Tag im jüdischen Wien - Exkursion, Besichtigung und Begegnung Am 12. März reiste eine Gruppe interessierter Personen ins jüdische Wien. Unter der fachkundigen Begleitung von Dr. Markus Himmelbauer ging es auf eine Entdeckungsreise zu jüdischen Orten. Den Bericht findest du hier oder in unserem Story-Highlight "Exkursion Wien" #erwachsenenbildung #bildungswerkooe #kathkircheooe #exkursionwien #jüdischeswien
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Ein Tag im jüdischen Wien - Exkursion, Besichtigung und Begegnung Am 12. März reiste eine Gruppe interessierter Personen ins jüdische Wien. Unter der fachkundigen Begleitung von Dr. Markus Himmelbauer ging es auf eine Entdeckungsreise zu jüdischen Orten. Den Bericht findest du hier oder in unserem Story-Highlight "Exkursion Wien" #erwachsenenbildung #bildungswerkooe #kathkircheooe #exkursionwien #jüdischeswien
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Ein Tag im jüdischen Wien - Exkursion, Besichtigung und Begegnung Am 12. März reiste eine Gruppe interessierter Personen ins jüdische Wien. Unter der fachkundigen Begleitung von Dr. Markus Himmelbauer ging es auf eine Entdeckungsreise zu jüdischen Orten. Den Bericht findest du hier oder in unserem Story-Highlight "Exkursion Wien" #erwachsenenbildung #bildungswerkooe #kathkircheooe #exkursionwien #jüdischeswien
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Ein Tag im jüdischen Wien - Exkursion, Besichtigung und Begegnung Am 12. März reiste eine Gruppe interessierter Personen ins jüdische Wien. Unter der fachkundigen Begleitung von Dr. Markus Himmelbauer ging es auf eine Entdeckungsreise zu jüdischen Orten. Den Bericht findest du hier oder in unserem Story-Highlight "Exkursion Wien" #erwachsenenbildung #bildungswerkooe #kathkircheooe #exkursionwien #jüdischeswien
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Ein Tag im jüdischen Wien - Exkursion, Besichtigung und Begegnung Am 12. März reiste eine Gruppe interessierter Personen ins jüdische Wien. Unter der fachkundigen Begleitung von Dr. Markus Himmelbauer ging es auf eine Entdeckungsreise zu jüdischen Orten. Den Bericht findest du hier oder in unserem Story-Highlight "Exkursion Wien" #erwachsenenbildung #bildungswerkooe #kathkircheooe #exkursionwien #jüdischeswien
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Ein Tag im jüdischen Wien - Exkursion, Besichtigung und Begegnung Am 12. März reiste eine Gruppe interessierter Personen ins jüdische Wien. Unter der fachkundigen Begleitung von Dr. Markus Himmelbauer ging es auf eine Entdeckungsreise zu jüdischen Orten. Den Bericht findest du hier oder in unserem Story-Highlight "Exkursion Wien" #erwachsenenbildung #bildungswerkooe #kathkircheooe #exkursionwien #jüdischeswien
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🕯️ Tag des Gedenkens – Tag des Judentums Wir laden herzlich ein zu einem Abend des gemeinsamen Erinnerns, Innehaltens und Gedenkens. Im Zentrum stehen der Müllnertempel und die Schwedische Mission : Orte jüdischer Geschichte in Wien, die uns bis heute Verpflichtung sind. 📅 15. Jänner 🕖 19:00 Uhr 📍 Amtshaus Alsergrund, Währinger Straße 43, 1090 Wien 🎶 Mit musikalischer Begleitung der Mazeltov-Kapelle 🤝 Im Anschluss laden wir zu einer koscheren Agape 🔎 Vorprogramm: 17:45 Uhr – Führung durch die „Jüdische Universität Wien“ mit Mitchell Ash Treffpunkt: Universität Wien, Arkadenhof 👉 Anmeldung erbeten unter www.christenundjuden.org #TagDesJudentums #TagDesGedenkens #Erinnerungskultur #ChristlichJüdischerDialog #Gedenken #Wien #JüdischesWien #InterreligiöserDialog #NieWieder #Koordinierungsausschuss #WienEvents #MazeltovKapelle
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In voller Blüte. Der Schulhof ist einer der malerischten Winkel der Altstadt. Jetzt besonders! Meine Lila Tilla Tour auf jüdischen Spuren führt u.a. auch hierher. #Wien #Vienna #viennanow #stadterlebnis #stadtspaziergang #stadtführung #jüdischeswien #aufjüdischenspuren #geschichtelebt #Altstadt #ersterbezirk #stadterkunden #stadtentdecken #lebenswert #lebensfreude #ilovevienna #ilovemyjob
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Einladung zur #Buchpräsentation "Das jüdische Favoriten" von Ruth Contreras 13. März 2025 • 18:30 Uhr Jüdisches Museum Wien jewishmuseumvienna Dorotheergasse 11, 1010 Wien Bereits vor der Gründung des Bezirkes gab es in #Favoriten eine schnell wachsende jüdische Bevölkerung, die sich zu einer Gemeinde mit eigener Synagoge, dem #Humboldttempel, und zwei Bethausvereinen (Ansche Emes und N'weh Schalom) entwickelte. Die Favoritener Jüdinnen und Juden waren in allen Gesellschaftsschichten und Berufen vertreten und stellten einen wichtigen Faktor im Wiener Wirtschaftsleben dar. Die Autorin präsentiert ihr Buch im Gespräch mit Eleonore Lappin-Eppel. Das Buch "Das Jüdische Favoriten" erscheint direkt zur Präsentation! Zur Autorin: Ruth Contreras, geboren 1942 in der Emigration in Kolumbien als Tochter von Elfi Lichtenberg (Fürsorgerin und Lyrikerin) und Franz Lichtenberg (Grafiker und Maler). 1948 "Rückkehr" nach Wien, aufgewachsen im Bezirk Favoriten, wissenschaftlicher Dienst am Naturhistorischen Museum Wien, Studium der Judaistik. #DasJüdischeFavoriten #JüdischesWien #JüdischesLeben #WienerBezirke #Neuerscheinung #Gedenkbuch #Gedenken #Erinnern #NieWieder #KeinVergessen #GegenJedenAntisemitismus
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Stadttempel | Main synagogue in Vienna Built in 1825/26, designed in Biedermeier style by architect Joseph Kornhäusel Until 1938, Vienna was home to the third largest Jewish community in Europe. Around 100 synagogues and prayer houses served as religious and cultural centres here. Almost all of them were destroyed in the pogrom night of 9 to 10 November 1938. The Stadttempel in Seitenstettengasse 4 is the only synagogue in Vienna that survived the Nazi regime and is still in use today. Ich hatte das große Vergnügen, an einer kostenlosen Führung in Kleingruppe teilzunehmen, vierteljährlich organisiert von jifevhs (nächster Termin ist 29/1/2025, Anmeldelink siehe Kommentar). Die Guides Shoshana Duizend-Jensen (duizendjensen) und Roman Grinberg (roman.grinberg.vienna) waren so kompetent und haben mit freundlichster Geduld Fragen beantwortet, es war wunderbar. Ich möchte den Besuch wirklich allen ans Herz legen. Man erfährt viel über die Architektur und die wechselvolle Geschichte des Stadttempels und über das jüdische Leben in der Gemeinde heute. Ich habe spannende Dinge gelernt, von denen ich zuvor keine Ahnung hatte, zum Beispiel: Das Wesensmerkmal jüdischer Musik ist, dass sie die Stimme des Kantors zu imitieren versucht. Es ist die Stilistik der Interpretation, die etwas zu jüdischer Musik macht, nicht etwa der Umstand, dass der Komponist jüdisch ist. Wusstet ihr das? #stadttempel #kornhäusel #josefkornhäusel #josephkornhäusel #hauptsynagoge #synagoge #synagogue #synagoguesoftheworld #biedermeier #klassizismus #jüdischegeschichte #jewishhistory #jewishvienna #jüdischeswien #jüdischemusik #jewishaustria #placesofworship #jewishheritage #jewishheritageeurope #austrianheritage #austrianarchitecture #novemberpogrome #niewiederistjetzt #AmIsraelChai
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Stadttempel | Main synagogue in Vienna Built in 1825/26, designed in Biedermeier style by architect Joseph Kornhäusel Until 1938, Vienna was home to the third largest Jewish community in Europe. Around 100 synagogues and prayer houses served as religious and cultural centres here. Almost all of them were destroyed in the pogrom night of 9 to 10 November 1938. The Stadttempel in Seitenstettengasse 4 is the only synagogue in Vienna that survived the Nazi regime and is still in use today. Ich hatte das große Vergnügen, an einer kostenlosen Führung in Kleingruppe teilzunehmen, vierteljährlich organisiert von jifevhs (nächster Termin ist 29/1/2025, Anmeldelink siehe Kommentar). Die Guides Shoshana Duizend-Jensen (duizendjensen) und Roman Grinberg (roman.grinberg.vienna) waren so kompetent und haben mit freundlichster Geduld Fragen beantwortet, es war wunderbar. Ich möchte den Besuch wirklich allen ans Herz legen. Man erfährt viel über die Architektur und die wechselvolle Geschichte des Stadttempels und über das jüdische Leben in der Gemeinde heute. Ich habe spannende Dinge gelernt, von denen ich zuvor keine Ahnung hatte, zum Beispiel: Das Wesensmerkmal jüdischer Musik ist, dass sie die Stimme des Kantors zu imitieren versucht. Es ist die Stilistik der Interpretation, die etwas zu jüdischer Musik macht, nicht etwa der Umstand, dass der Komponist jüdisch ist. Wusstet ihr das? #stadttempel #kornhäusel #josefkornhäusel #josephkornhäusel #hauptsynagoge #synagoge #synagogue #synagoguesoftheworld #biedermeier #klassizismus #jüdischegeschichte #jewishhistory #jewishvienna #jüdischeswien #jüdischemusik #jewishaustria #placesofworship #jewishheritage #jewishheritageeurope #austrianheritage #austrianarchitecture #novemberpogrome #niewiederistjetzt #AmIsraelChai
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Stadttempel | Main synagogue in Vienna Built in 1825/26, designed in Biedermeier style by architect Joseph Kornhäusel Until 1938, Vienna was home to the third largest Jewish community in Europe. Around 100 synagogues and prayer houses served as religious and cultural centres here. Almost all of them were destroyed in the pogrom night of 9 to 10 November 1938. The Stadttempel in Seitenstettengasse 4 is the only synagogue in Vienna that survived the Nazi regime and is still in use today. Ich hatte das große Vergnügen, an einer kostenlosen Führung in Kleingruppe teilzunehmen, vierteljährlich organisiert von jifevhs (nächster Termin ist 29/1/2025, Anmeldelink siehe Kommentar). Die Guides Shoshana Duizend-Jensen (duizendjensen) und Roman Grinberg (roman.grinberg.vienna) waren so kompetent und haben mit freundlichster Geduld Fragen beantwortet, es war wunderbar. Ich möchte den Besuch wirklich allen ans Herz legen. Man erfährt viel über die Architektur und die wechselvolle Geschichte des Stadttempels und über das jüdische Leben in der Gemeinde heute. Ich habe spannende Dinge gelernt, von denen ich zuvor keine Ahnung hatte, zum Beispiel: Das Wesensmerkmal jüdischer Musik ist, dass sie die Stimme des Kantors zu imitieren versucht. Es ist die Stilistik der Interpretation, die etwas zu jüdischer Musik macht, nicht etwa der Umstand, dass der Komponist jüdisch ist. Wusstet ihr das? #stadttempel #kornhäusel #josefkornhäusel #josephkornhäusel #hauptsynagoge #synagoge #synagogue #synagoguesoftheworld #biedermeier #klassizismus #jüdischegeschichte #jewishhistory #jewishvienna #jüdischeswien #jüdischemusik #jewishaustria #placesofworship #jewishheritage #jewishheritageeurope #austrianheritage #austrianarchitecture #novemberpogrome #niewiederistjetzt #AmIsraelChai
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Wusstest Du, dass in unserem Buch WIEN WANDERT nicht nur alle offiziellen Stadtwanderwege, sondern auch der Rundumadumweg und 2 Stadtspaziergänge zum Thema »Innenhöfe« und »Jüdisches Wien« beschrieben sind. Es gibt detaillierte Pläne und QR Codes für den Abruf der digitalen Routen auf Google Maps. Wie cool das ist? Sehr! Kommt mit auf unsere Tour zu den schönsten und prominentesten Innenhöfen, Durchhäusern und Pawlatschen… Das Buch bekommt ihr natürlich im Buchhandel und wers einfach und portofrei mag, der bestellts im WildUrb Webshop > LInk in der Bio! #stadtwanderwege #wien #vienna #jüdischeswien #durchhäuser #pawlatschen #innehöfe #stadtspaziergang #outdoor# freizeit #gehen #stadtentdecken #wienliebe #stadterkunden #stadtwandern
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Wusstest Du, dass in unserem Buch WIEN WANDERT nicht nur alle offiziellen Stadtwanderwege, sondern auch der Rundumadumweg und 2 Stadtspaziergänge zum Thema »Innenhöfe« und »Jüdisches Wien« beschrieben sind. Es gibt detaillierte Pläne und QR Codes für den Abruf der digitalen Routen auf Google Maps. Wie cool das ist? Sehr! Kommt mit auf unsere Tour zu den schönsten und prominentesten Innenhöfen, Durchhäusern und Pawlatschen… Das Buch bekommt ihr natürlich im Buchhandel und wers einfach und portofrei mag, der bestellts im WildUrb Webshop > LInk in der Bio! #stadtwanderwege #wien #vienna #jüdischeswien #durchhäuser #pawlatschen #innehöfe #stadtspaziergang #outdoor# freizeit #gehen #stadtentdecken #wienliebe #stadterkunden #stadtwandern
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Read more →Some douche nozzle likes going through the Jewish neighborhoods of Vienna's 2nd district and removes FCK HMS stickers and then leaves little love notes (Fck Likud - as if that were an equivalence). fck_hms_ #Leopoldstadt #JüdischesWien #JewishVienna #Mazzesinsel #Wien #1020 #WienLiebe #Antisemitismus
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The Springer Schlössl: a house with a well-documented Jewish history but a lesser-known English literary connection. The house was built in 1897 by Fellner and Helmer, prolific theatre architects whose work included the Vienna Stadt Theater (now Ronacher), the Prague State Opera and the Zurich Opera House, for the industrialist Gustav Freiherr von Springer. English writer and socially-networked literary gentleman, Alan Pryce-Jones (his memoirs are a Who's Who of the literary elite of the period) moved to Vienna in the 1930s and in 1934 married Therese 'Poppy' Fould-Springer, part of the fabulously-wealthy French branch of the family. The newly-married couple were given the Springer Schlössl to live in. In his memoir, Pryce-Jones (later editor of the TLS and literary editor of the Herald Tribune) recalls the 'fanciful situation' of the young couple living a luxurious life in the huge villa, with silk-hung walls and an imposing, central atrium which echoed the grand theatres built by the architects. In 1939 the villa was confiscated by the Nazis and turned into a 'Gauschule.' The family were in London when war broke out and didn't come back. Pryce-Jones, however, returned to Vienna post-war as part of the allied occupation. In his memoir he describes his former home, bomb-damaged and stripped of its extravagant decor. 'I had left behind a portfolio of Kokoschkas which had been destroyed as decadent art but most of the pictures survived.' The same cannot be said of the other 57 paintings, including a Van Dyck owned by the Springers which were requisitioned by the Nazis on seizing the house. The family sold the house in 1953 and it is now a seminar hotel and home to the ÖVP Political Academy. I visited the house a couple of weeks ago to help a friend with a research project and wanted to share this little piece of Anglo-Austrian history here. Picture 4: Alan Pryce-Jones by Horst Picture 5: Poppy Fould-Springer #fromviennawithlove #viennablogger #wienblogger #jüdischeswien #wiengeschichte #wienarchitektur #architecture_hunter #horst #ww2 #vienna #viennaexplorer #meidling #arthistory
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The Springer Schlössl: a house with a well-documented Jewish history but a lesser-known English literary connection. The house was built in 1897 by Fellner and Helmer, prolific theatre architects whose work included the Vienna Stadt Theater (now Ronacher), the Prague State Opera and the Zurich Opera House, for the industrialist Gustav Freiherr von Springer. English writer and socially-networked literary gentleman, Alan Pryce-Jones (his memoirs are a Who's Who of the literary elite of the period) moved to Vienna in the 1930s and in 1934 married Therese 'Poppy' Fould-Springer, part of the fabulously-wealthy French branch of the family. The newly-married couple were given the Springer Schlössl to live in. In his memoir, Pryce-Jones (later editor of the TLS and literary editor of the Herald Tribune) recalls the 'fanciful situation' of the young couple living a luxurious life in the huge villa, with silk-hung walls and an imposing, central atrium which echoed the grand theatres built by the architects. In 1939 the villa was confiscated by the Nazis and turned into a 'Gauschule.' The family were in London when war broke out and didn't come back. Pryce-Jones, however, returned to Vienna post-war as part of the allied occupation. In his memoir he describes his former home, bomb-damaged and stripped of its extravagant decor. 'I had left behind a portfolio of Kokoschkas which had been destroyed as decadent art but most of the pictures survived.' The same cannot be said of the other 57 paintings, including a Van Dyck owned by the Springers which were requisitioned by the Nazis on seizing the house. The family sold the house in 1953 and it is now a seminar hotel and home to the ÖVP Political Academy. I visited the house a couple of weeks ago to help a friend with a research project and wanted to share this little piece of Anglo-Austrian history here. Picture 4: Alan Pryce-Jones by Horst Picture 5: Poppy Fould-Springer #fromviennawithlove #viennablogger #wienblogger #jüdischeswien #wiengeschichte #wienarchitektur #architecture_hunter #horst #ww2 #vienna #viennaexplorer #meidling #arthistory
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The Springer Schlössl: a house with a well-documented Jewish history but a lesser-known English literary connection. The house was built in 1897 by Fellner and Helmer, prolific theatre architects whose work included the Vienna Stadt Theater (now Ronacher), the Prague State Opera and the Zurich Opera House, for the industrialist Gustav Freiherr von Springer. English writer and socially-networked literary gentleman, Alan Pryce-Jones (his memoirs are a Who's Who of the literary elite of the period) moved to Vienna in the 1930s and in 1934 married Therese 'Poppy' Fould-Springer, part of the fabulously-wealthy French branch of the family. The newly-married couple were given the Springer Schlössl to live in. In his memoir, Pryce-Jones (later editor of the TLS and literary editor of the Herald Tribune) recalls the 'fanciful situation' of the young couple living a luxurious life in the huge villa, with silk-hung walls and an imposing, central atrium which echoed the grand theatres built by the architects. In 1939 the villa was confiscated by the Nazis and turned into a 'Gauschule.' The family were in London when war broke out and didn't come back. Pryce-Jones, however, returned to Vienna post-war as part of the allied occupation. In his memoir he describes his former home, bomb-damaged and stripped of its extravagant decor. 'I had left behind a portfolio of Kokoschkas which had been destroyed as decadent art but most of the pictures survived.' The same cannot be said of the other 57 paintings, including a Van Dyck owned by the Springers which were requisitioned by the Nazis on seizing the house. The family sold the house in 1953 and it is now a seminar hotel and home to the ÖVP Political Academy. I visited the house a couple of weeks ago to help a friend with a research project and wanted to share this little piece of Anglo-Austrian history here. Picture 4: Alan Pryce-Jones by Horst Picture 5: Poppy Fould-Springer #fromviennawithlove #viennablogger #wienblogger #jüdischeswien #wiengeschichte #wienarchitektur #architecture_hunter #horst #ww2 #vienna #viennaexplorer #meidling #arthistory
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The Springer Schlössl: a house with a well-documented Jewish history but a lesser-known English literary connection. The house was built in 1897 by Fellner and Helmer, prolific theatre architects whose work included the Vienna Stadt Theater (now Ronacher), the Prague State Opera and the Zurich Opera House, for the industrialist Gustav Freiherr von Springer. English writer and socially-networked literary gentleman, Alan Pryce-Jones (his memoirs are a Who's Who of the literary elite of the period) moved to Vienna in the 1930s and in 1934 married Therese 'Poppy' Fould-Springer, part of the fabulously-wealthy French branch of the family. The newly-married couple were given the Springer Schlössl to live in. In his memoir, Pryce-Jones (later editor of the TLS and literary editor of the Herald Tribune) recalls the 'fanciful situation' of the young couple living a luxurious life in the huge villa, with silk-hung walls and an imposing, central atrium which echoed the grand theatres built by the architects. In 1939 the villa was confiscated by the Nazis and turned into a 'Gauschule.' The family were in London when war broke out and didn't come back. Pryce-Jones, however, returned to Vienna post-war as part of the allied occupation. In his memoir he describes his former home, bomb-damaged and stripped of its extravagant decor. 'I had left behind a portfolio of Kokoschkas which had been destroyed as decadent art but most of the pictures survived.' The same cannot be said of the other 57 paintings, including a Van Dyck owned by the Springers which were requisitioned by the Nazis on seizing the house. The family sold the house in 1953 and it is now a seminar hotel and home to the ÖVP Political Academy. I visited the house a couple of weeks ago to help a friend with a research project and wanted to share this little piece of Anglo-Austrian history here. Picture 4: Alan Pryce-Jones by Horst Picture 5: Poppy Fould-Springer #fromviennawithlove #viennablogger #wienblogger #jüdischeswien #wiengeschichte #wienarchitektur #architecture_hunter #horst #ww2 #vienna #viennaexplorer #meidling #arthistory
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Superjuden ✡⚽️ Das jewishmuseumvienna beleuchtet mit seiner neuen Ausstellung den jüdischen Fußball. ℹ️ Jüdische Player*innen haben den Fußball wie wir ihn heute kennen entscheidend geprägt. Viele von ihnen wurden im Nationalsozialismus verfolgt und ermordet. Heute werden Vereine von gegnerischen rechten Fangruppen als jüdisch beschimpft. Viele dieser Fangruppen haben sich jüdische Begriffe angeeignet, obwohl sie selbst nicht jüdisch sind. ➡️ So z.B. die "Superjuden" als Fangruppe des Ajax Amsterdam. Diese Aneignung steht unter großer Kritik. 📌 Markiere eine Person, die diese Ausstellung unbedingt sehen muss. 💡Geheimtipp: der ballesterer gibt in seiner Septemberausgabe ein Special mit Hintergrundinfos zur Ausstellung heraus! ‼️"Superjuden. Jüdische Identität im Fußballstadion" ist von 12. Juli 2023 bis 14. Jänner 2024 im Jüdischen Museum Wien, Dorotheergasse 11 - Sonntag bis Freitag 10 bis 18 Uhr geöffnet‼️ Foto1 (c) bmuttenthaler Foto2 (c) David Bohmann #innerestadt #wien #wienliebe #spoe #spw #viennacity #vienna #innenstadt #innercity #1010 #1010wien #sozialdemokratie #stadtwien #jüdischeswien #Kultur #kulturinnerestadt #kulturimersten #kulturwien
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Superjuden ✡⚽️ Das jewishmuseumvienna beleuchtet mit seiner neuen Ausstellung den jüdischen Fußball. ℹ️ Jüdische Player*innen haben den Fußball wie wir ihn heute kennen entscheidend geprägt. Viele von ihnen wurden im Nationalsozialismus verfolgt und ermordet. Heute werden Vereine von gegnerischen rechten Fangruppen als jüdisch beschimpft. Viele dieser Fangruppen haben sich jüdische Begriffe angeeignet, obwohl sie selbst nicht jüdisch sind. ➡️ So z.B. die "Superjuden" als Fangruppe des Ajax Amsterdam. Diese Aneignung steht unter großer Kritik. 📌 Markiere eine Person, die diese Ausstellung unbedingt sehen muss. 💡Geheimtipp: der ballesterer gibt in seiner Septemberausgabe ein Special mit Hintergrundinfos zur Ausstellung heraus! ‼️"Superjuden. Jüdische Identität im Fußballstadion" ist von 12. Juli 2023 bis 14. Jänner 2024 im Jüdischen Museum Wien, Dorotheergasse 11 - Sonntag bis Freitag 10 bis 18 Uhr geöffnet‼️ Foto1 (c) bmuttenthaler Foto2 (c) David Bohmann #innerestadt #wien #wienliebe #spoe #spw #viennacity #vienna #innenstadt #innercity #1010 #1010wien #sozialdemokratie #stadtwien #jüdischeswien #Kultur #kulturinnerestadt #kulturimersten #kulturwien
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Heute Vormittag besuchten wir den Jüdischen Friedhof in Währing. ✡️ Die Gräber stammen von Angehörigen der dritten jüdischen Gemeinde in Wien. Bei der Führung lernten wir die Bestattungsriten im Judentum kennen. Wir hatten auch bekannte Namen von Personen entdeckt, welche die Wiener Gesellschaft geprägt haben.Im Anschluss halfen wir bei der Pflege des Friedhofs mit. #gedenken #interreligiös #voneinanderlernen #jüdischeswien
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Heute Vormittag besuchten wir den Jüdischen Friedhof in Währing. ✡️ Die Gräber stammen von Angehörigen der dritten jüdischen Gemeinde in Wien. Bei der Führung lernten wir die Bestattungsriten im Judentum kennen. Wir hatten auch bekannte Namen von Personen entdeckt, welche die Wiener Gesellschaft geprägt haben.Im Anschluss halfen wir bei der Pflege des Friedhofs mit. #gedenken #interreligiös #voneinanderlernen #jüdischeswien
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Heute Vormittag besuchten wir den Jüdischen Friedhof in Währing. ✡️ Die Gräber stammen von Angehörigen der dritten jüdischen Gemeinde in Wien. Bei der Führung lernten wir die Bestattungsriten im Judentum kennen. Wir hatten auch bekannte Namen von Personen entdeckt, welche die Wiener Gesellschaft geprägt haben.Im Anschluss halfen wir bei der Pflege des Friedhofs mit. #gedenken #interreligiös #voneinanderlernen #jüdischeswien
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Schon seit vielen Jahrhunderten gibt es jüdisches Leben in Wien. 🕍 Zeugnisse davon findet man unter anderem im jewishmuseumvienna. In der neuen Dauerausstellung "Unser Mittelalter" geht es im wahrsten Sinne des Wortes um die jüdischen Fundamente in Wien. Dorthin mit nimmt euch in der Sendung "Jüdisches Leben in Wien" an diesem Donnerstagmittag der Journalist Karl Hohenlohe. 📺 Wart ihr schon einmal zu Besuch in einem jüdischen Museum oder in einer Synagoge? ---------- #jüdischesmuseumwien #judentum #jüdischesleben #jüdischeslebenheute #jüdischeswien #religion #interreligiöserdialog #christentum #kirche #katholisch #katholischekirche #tvtipp #programmtipp #kirchetv #wien #mittelalter
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Heute am 9. November gedenkt die jüdische Jugend Wiens der Opfer des Novemberpogroms. Alle sind herzlich eingeladen, gemeinsam ein starkes Zeichen gegen das Vergessen zu setzen! Treffpunkt: 19:00 Uhr am Heldenplatz #jewishvienna #neverforget #weremember #jüdischeswien #jüdischesleben #ikgwien #shoah #wien #vienna
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Seit kurzem steht am Stubentor das Kunstwerk "Lueger temporär". Auf jahrelange, aktivistische Proteste, gegen das Denkmal des umstrittenen Wiener Bürgermeisters der Jahrundertwende, reagierte die Stadt diesen Herbst vorerst mit einer temporären Kunstinstallation von Nicole Six und Paul Petritsch. Diese greifen das viel diskutierte Thema neu und breiter an, und beschäftigen sich mit der Nachwirkung von politischer Propaganda. Wie in einem Museums-Depot lagern farbige Umrisse der noch immer zahlreichen Objekte und Denkmäler, die dem Bürgermeister Lueger gewidmet sind, dort wahllos nebeneinander. Den Großteil der zitierten Objekte hat sich Lueger übrigens selbst und während seiner Amtszeiten errichten lassen. Objekte aus Stein und Metall, der politischen Propaganda dienend, die heute meist unter Denkmalschutz stehen. Interessant ist, dass die von Aktivisten kritisierte Statue (von 1929) am Lueger Platz, tatsächlich eines der wenigen posthumen Ehrenzeichen ist. Errichtet einem Bürgermeister, einer Stadt, die sich in jener Epoche (und seiner Amtszeit) zu einer der bedeutendsten Mega-Cities der westlichen Welt entwickelt hatte. Auch das Lueger–Relikt im Bezirk Margareten wird in „Lueger Temporär“ dargestellt. Der rosa Umriss vorne rechts zeigt die Silhouette des bekannten Bezirks-Brunnens am Siebenbrunnenplatz, in dessen Mitte 1904 ein Portraits Luegers angebracht wurde. Tatsächlich steckt hinter dieser Tafel am Siebenbrunnen noch weitaus mehr Geschichte: Kaum jemand weiß, dass der aufstrebende Politiker Karl Lueger seine erste dezidiert antisemitische, öffentliche Rede als Reichratsabgeordneter in unserem Bezirk, in Margareten, gehalten hat; nachdem er die Entscheidung getroffen hat, den damals wachsenden Judenhass für seinen Weg ins Bürgermeisteramt politisch zu instrumentalisieren. Die Geschichtsbücher erzählen davon. Die Tafel am Siebenbrunnen Platz noch nicht.
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Seit kurzem steht am Stubentor das Kunstwerk "Lueger temporär". Auf jahrelange, aktivistische Proteste, gegen das Denkmal des umstrittenen Wiener Bürgermeisters der Jahrundertwende, reagierte die Stadt diesen Herbst vorerst mit einer temporären Kunstinstallation von Nicole Six und Paul Petritsch. Diese greifen das viel diskutierte Thema neu und breiter an, und beschäftigen sich mit der Nachwirkung von politischer Propaganda. Wie in einem Museums-Depot lagern farbige Umrisse der noch immer zahlreichen Objekte und Denkmäler, die dem Bürgermeister Lueger gewidmet sind, dort wahllos nebeneinander. Den Großteil der zitierten Objekte hat sich Lueger übrigens selbst und während seiner Amtszeiten errichten lassen. Objekte aus Stein und Metall, der politischen Propaganda dienend, die heute meist unter Denkmalschutz stehen. Interessant ist, dass die von Aktivisten kritisierte Statue (von 1929) am Lueger Platz, tatsächlich eines der wenigen posthumen Ehrenzeichen ist. Errichtet einem Bürgermeister, einer Stadt, die sich in jener Epoche (und seiner Amtszeit) zu einer der bedeutendsten Mega-Cities der westlichen Welt entwickelt hatte. Auch das Lueger–Relikt im Bezirk Margareten wird in „Lueger Temporär“ dargestellt. Der rosa Umriss vorne rechts zeigt die Silhouette des bekannten Bezirks-Brunnens am Siebenbrunnenplatz, in dessen Mitte 1904 ein Portraits Luegers angebracht wurde. Tatsächlich steckt hinter dieser Tafel am Siebenbrunnen noch weitaus mehr Geschichte: Kaum jemand weiß, dass der aufstrebende Politiker Karl Lueger seine erste dezidiert antisemitische, öffentliche Rede als Reichratsabgeordneter in unserem Bezirk, in Margareten, gehalten hat; nachdem er die Entscheidung getroffen hat, den damals wachsenden Judenhass für seinen Weg ins Bürgermeisteramt politisch zu instrumentalisieren. Die Geschichtsbücher erzählen davon. Die Tafel am Siebenbrunnen Platz noch nicht.
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Seit kurzem steht am Stubentor das Kunstwerk "Lueger temporär". Auf jahrelange, aktivistische Proteste, gegen das Denkmal des umstrittenen Wiener Bürgermeisters der Jahrundertwende, reagierte die Stadt diesen Herbst vorerst mit einer temporären Kunstinstallation von Nicole Six und Paul Petritsch. Diese greifen das viel diskutierte Thema neu und breiter an, und beschäftigen sich mit der Nachwirkung von politischer Propaganda. Wie in einem Museums-Depot lagern farbige Umrisse der noch immer zahlreichen Objekte und Denkmäler, die dem Bürgermeister Lueger gewidmet sind, dort wahllos nebeneinander. Den Großteil der zitierten Objekte hat sich Lueger übrigens selbst und während seiner Amtszeiten errichten lassen. Objekte aus Stein und Metall, der politischen Propaganda dienend, die heute meist unter Denkmalschutz stehen. Interessant ist, dass die von Aktivisten kritisierte Statue (von 1929) am Lueger Platz, tatsächlich eines der wenigen posthumen Ehrenzeichen ist. Errichtet einem Bürgermeister, einer Stadt, die sich in jener Epoche (und seiner Amtszeit) zu einer der bedeutendsten Mega-Cities der westlichen Welt entwickelt hatte. Auch das Lueger–Relikt im Bezirk Margareten wird in „Lueger Temporär“ dargestellt. Der rosa Umriss vorne rechts zeigt die Silhouette des bekannten Bezirks-Brunnens am Siebenbrunnenplatz, in dessen Mitte 1904 ein Portraits Luegers angebracht wurde. Tatsächlich steckt hinter dieser Tafel am Siebenbrunnen noch weitaus mehr Geschichte: Kaum jemand weiß, dass der aufstrebende Politiker Karl Lueger seine erste dezidiert antisemitische, öffentliche Rede als Reichratsabgeordneter in unserem Bezirk, in Margareten, gehalten hat; nachdem er die Entscheidung getroffen hat, den damals wachsenden Judenhass für seinen Weg ins Bürgermeisteramt politisch zu instrumentalisieren. Die Geschichtsbücher erzählen davon. Die Tafel am Siebenbrunnen Platz noch nicht.
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Seit kurzem steht am Stubentor das Kunstwerk "Lueger temporär". Auf jahrelange, aktivistische Proteste, gegen das Denkmal des umstrittenen Wiener Bürgermeisters der Jahrundertwende, reagierte die Stadt diesen Herbst vorerst mit einer temporären Kunstinstallation von Nicole Six und Paul Petritsch. Diese greifen das viel diskutierte Thema neu und breiter an, und beschäftigen sich mit der Nachwirkung von politischer Propaganda. Wie in einem Museums-Depot lagern farbige Umrisse der noch immer zahlreichen Objekte und Denkmäler, die dem Bürgermeister Lueger gewidmet sind, dort wahllos nebeneinander. Den Großteil der zitierten Objekte hat sich Lueger übrigens selbst und während seiner Amtszeiten errichten lassen. Objekte aus Stein und Metall, der politischen Propaganda dienend, die heute meist unter Denkmalschutz stehen. Interessant ist, dass die von Aktivisten kritisierte Statue (von 1929) am Lueger Platz, tatsächlich eines der wenigen posthumen Ehrenzeichen ist. Errichtet einem Bürgermeister, einer Stadt, die sich in jener Epoche (und seiner Amtszeit) zu einer der bedeutendsten Mega-Cities der westlichen Welt entwickelt hatte. Auch das Lueger–Relikt im Bezirk Margareten wird in „Lueger Temporär“ dargestellt. Der rosa Umriss vorne rechts zeigt die Silhouette des bekannten Bezirks-Brunnens am Siebenbrunnenplatz, in dessen Mitte 1904 ein Portraits Luegers angebracht wurde. Tatsächlich steckt hinter dieser Tafel am Siebenbrunnen noch weitaus mehr Geschichte: Kaum jemand weiß, dass der aufstrebende Politiker Karl Lueger seine erste dezidiert antisemitische, öffentliche Rede als Reichratsabgeordneter in unserem Bezirk, in Margareten, gehalten hat; nachdem er die Entscheidung getroffen hat, den damals wachsenden Judenhass für seinen Weg ins Bürgermeisteramt politisch zu instrumentalisieren. Die Geschichtsbücher erzählen davon. Die Tafel am Siebenbrunnen Platz noch nicht.
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Heute mit dem Fahrrad durch #wien unterwegs #naschmarkt #donauinsel #stephansdom #jüdischeswien
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Ein Blick zurück in die Zeit des Cabaret #Hölle anno 1906 mit eigenem Eingangsportal und Höllensaal. Ab 6.11. blüht diese Tradition wieder auf, mit dem #Kabarett #DerbrennendeDiwan in der Hölle unseres Opernhauses! #blastfromthepast #jüdischesKabarett #wiengeschichte #wienarchitektur #viennahistory #jüdischeswien
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Ein Blick zurück in die Zeit des Cabaret #Hölle anno 1906 mit eigenem Eingangsportal und Höllensaal. Ab 6.11. blüht diese Tradition wieder auf, mit dem #Kabarett #DerbrennendeDiwan in der Hölle unseres Opernhauses! #blastfromthepast #jüdischesKabarett #wiengeschichte #wienarchitektur #viennahistory #jüdischeswien
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Rubrik: schönes, verstecktes Wien: jüdischer Friedhof, Seegasse! #oldandbeautiful #jüdischerfriedhof #jüdischeswien #historytime #secretbeauty #remember #wien
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Recently I read - well I devoured - the book „Kurioses Wien“ (Curious Vienna) which inspired me to start a new series called #KuriosesWien that will show you Vienna off the beaten track. The first place that I want to share with you is Vienna's oldest cemetery. The Jewish cemetery in Rossau was established in 1540 and is located in the yard of an old people’s home (Quite a bizarre location for a retirement home in my opinion). Don't hesitate to walk through the main entrance of the building in order to get to the yard. The cemetery only survived the time of the Nazi regime as a group of engaged Viennese jews removed the gravestones 1943 and buried them at the Zentralfriedhof. The gravestones were rediscovered in the 1980s and were returned to their original place. #KuriosesWien1 #JJ_Forum_1218
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Ein Tag im jüdischen Wien - Exkursion, Besichtigung und Begegnung Am 12. März reiste eine Gruppe interessierter Personen ins jüdische Wien. Unter der fachkundigen Begleitung von Dr. Markus Himmelbauer ging es auf eine Entdeckungsreise zu jüdischen Orten. Den Bericht findest du hier oder in unserem Story-Highlight "Exkursion Wien" #erwachsenenbildung #bildungswerkooe #kathkircheooe #exkursionwien #jüdischeswien
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Ein Tag im jüdischen Wien - Exkursion, Besichtigung und Begegnung Am 12. März reiste eine Gruppe interessierter Personen ins jüdische Wien. Unter der fachkundigen Begleitung von Dr. Markus Himmelbauer ging es auf eine Entdeckungsreise zu jüdischen Orten. Den Bericht findest du hier oder in unserem Story-Highlight "Exkursion Wien" #erwachsenenbildung #bildungswerkooe #kathkircheooe #exkursionwien #jüdischeswien
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Ein Tag im jüdischen Wien - Exkursion, Besichtigung und Begegnung Am 12. März reiste eine Gruppe interessierter Personen ins jüdische Wien. Unter der fachkundigen Begleitung von Dr. Markus Himmelbauer ging es auf eine Entdeckungsreise zu jüdischen Orten. Den Bericht findest du hier oder in unserem Story-Highlight "Exkursion Wien" #erwachsenenbildung #bildungswerkooe #kathkircheooe #exkursionwien #jüdischeswien
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Ein Tag im jüdischen Wien - Exkursion, Besichtigung und Begegnung Am 12. März reiste eine Gruppe interessierter Personen ins jüdische Wien. Unter der fachkundigen Begleitung von Dr. Markus Himmelbauer ging es auf eine Entdeckungsreise zu jüdischen Orten. Den Bericht findest du hier oder in unserem Story-Highlight "Exkursion Wien" #erwachsenenbildung #bildungswerkooe #kathkircheooe #exkursionwien #jüdischeswien
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Ein Tag im jüdischen Wien - Exkursion, Besichtigung und Begegnung Am 12. März reiste eine Gruppe interessierter Personen ins jüdische Wien. Unter der fachkundigen Begleitung von Dr. Markus Himmelbauer ging es auf eine Entdeckungsreise zu jüdischen Orten. Den Bericht findest du hier oder in unserem Story-Highlight "Exkursion Wien" #erwachsenenbildung #bildungswerkooe #kathkircheooe #exkursionwien #jüdischeswien
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Ein Tag im jüdischen Wien - Exkursion, Besichtigung und Begegnung Am 12. März reiste eine Gruppe interessierter Personen ins jüdische Wien. Unter der fachkundigen Begleitung von Dr. Markus Himmelbauer ging es auf eine Entdeckungsreise zu jüdischen Orten. Den Bericht findest du hier oder in unserem Story-Highlight "Exkursion Wien" #erwachsenenbildung #bildungswerkooe #kathkircheooe #exkursionwien #jüdischeswien
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🕯️ Tag des Gedenkens – Tag des Judentums Wir laden herzlich ein zu einem Abend des gemeinsamen Erinnerns, Innehaltens und Gedenkens. Im Zentrum stehen der Müllnertempel und die Schwedische Mission : Orte jüdischer Geschichte in Wien, die uns bis heute Verpflichtung sind. 📅 15. Jänner 🕖 19:00 Uhr 📍 Amtshaus Alsergrund, Währinger Straße 43, 1090 Wien 🎶 Mit musikalischer Begleitung der Mazeltov-Kapelle 🤝 Im Anschluss laden wir zu einer koscheren Agape 🔎 Vorprogramm: 17:45 Uhr – Führung durch die „Jüdische Universität Wien“ mit Mitchell Ash Treffpunkt: Universität Wien, Arkadenhof 👉 Anmeldung erbeten unter www.christenundjuden.org #TagDesJudentums #TagDesGedenkens #Erinnerungskultur #ChristlichJüdischerDialog #Gedenken #Wien #JüdischesWien #InterreligiöserDialog #NieWieder #Koordinierungsausschuss #WienEvents #MazeltovKapelle
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In voller Blüte. Der Schulhof ist einer der malerischten Winkel der Altstadt. Jetzt besonders! Meine Lila Tilla Tour auf jüdischen Spuren führt u.a. auch hierher. #Wien #Vienna #viennanow #stadterlebnis #stadtspaziergang #stadtführung #jüdischeswien #aufjüdischenspuren #geschichtelebt #Altstadt #ersterbezirk #stadterkunden #stadtentdecken #lebenswert #lebensfreude #ilovevienna #ilovemyjob
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Einladung zur #Buchpräsentation "Das jüdische Favoriten" von Ruth Contreras 13. März 2025 • 18:30 Uhr Jüdisches Museum Wien jewishmuseumvienna Dorotheergasse 11, 1010 Wien Bereits vor der Gründung des Bezirkes gab es in #Favoriten eine schnell wachsende jüdische Bevölkerung, die sich zu einer Gemeinde mit eigener Synagoge, dem #Humboldttempel, und zwei Bethausvereinen (Ansche Emes und N'weh Schalom) entwickelte. Die Favoritener Jüdinnen und Juden waren in allen Gesellschaftsschichten und Berufen vertreten und stellten einen wichtigen Faktor im Wiener Wirtschaftsleben dar. Die Autorin präsentiert ihr Buch im Gespräch mit Eleonore Lappin-Eppel. Das Buch "Das Jüdische Favoriten" erscheint direkt zur Präsentation! Zur Autorin: Ruth Contreras, geboren 1942 in der Emigration in Kolumbien als Tochter von Elfi Lichtenberg (Fürsorgerin und Lyrikerin) und Franz Lichtenberg (Grafiker und Maler). 1948 "Rückkehr" nach Wien, aufgewachsen im Bezirk Favoriten, wissenschaftlicher Dienst am Naturhistorischen Museum Wien, Studium der Judaistik. #DasJüdischeFavoriten #JüdischesWien #JüdischesLeben #WienerBezirke #Neuerscheinung #Gedenkbuch #Gedenken #Erinnern #NieWieder #KeinVergessen #GegenJedenAntisemitismus
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Stadttempel | Main synagogue in Vienna Built in 1825/26, designed in Biedermeier style by architect Joseph Kornhäusel Until 1938, Vienna was home to the third largest Jewish community in Europe. Around 100 synagogues and prayer houses served as religious and cultural centres here. Almost all of them were destroyed in the pogrom night of 9 to 10 November 1938. The Stadttempel in Seitenstettengasse 4 is the only synagogue in Vienna that survived the Nazi regime and is still in use today. Ich hatte das große Vergnügen, an einer kostenlosen Führung in Kleingruppe teilzunehmen, vierteljährlich organisiert von jifevhs (nächster Termin ist 29/1/2025, Anmeldelink siehe Kommentar). Die Guides Shoshana Duizend-Jensen (duizendjensen) und Roman Grinberg (roman.grinberg.vienna) waren so kompetent und haben mit freundlichster Geduld Fragen beantwortet, es war wunderbar. Ich möchte den Besuch wirklich allen ans Herz legen. Man erfährt viel über die Architektur und die wechselvolle Geschichte des Stadttempels und über das jüdische Leben in der Gemeinde heute. Ich habe spannende Dinge gelernt, von denen ich zuvor keine Ahnung hatte, zum Beispiel: Das Wesensmerkmal jüdischer Musik ist, dass sie die Stimme des Kantors zu imitieren versucht. Es ist die Stilistik der Interpretation, die etwas zu jüdischer Musik macht, nicht etwa der Umstand, dass der Komponist jüdisch ist. Wusstet ihr das? #stadttempel #kornhäusel #josefkornhäusel #josephkornhäusel #hauptsynagoge #synagoge #synagogue #synagoguesoftheworld #biedermeier #klassizismus #jüdischegeschichte #jewishhistory #jewishvienna #jüdischeswien #jüdischemusik #jewishaustria #placesofworship #jewishheritage #jewishheritageeurope #austrianheritage #austrianarchitecture #novemberpogrome #niewiederistjetzt #AmIsraelChai
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Stadttempel | Main synagogue in Vienna Built in 1825/26, designed in Biedermeier style by architect Joseph Kornhäusel Until 1938, Vienna was home to the third largest Jewish community in Europe. Around 100 synagogues and prayer houses served as religious and cultural centres here. Almost all of them were destroyed in the pogrom night of 9 to 10 November 1938. The Stadttempel in Seitenstettengasse 4 is the only synagogue in Vienna that survived the Nazi regime and is still in use today. Ich hatte das große Vergnügen, an einer kostenlosen Führung in Kleingruppe teilzunehmen, vierteljährlich organisiert von jifevhs (nächster Termin ist 29/1/2025, Anmeldelink siehe Kommentar). Die Guides Shoshana Duizend-Jensen (duizendjensen) und Roman Grinberg (roman.grinberg.vienna) waren so kompetent und haben mit freundlichster Geduld Fragen beantwortet, es war wunderbar. Ich möchte den Besuch wirklich allen ans Herz legen. Man erfährt viel über die Architektur und die wechselvolle Geschichte des Stadttempels und über das jüdische Leben in der Gemeinde heute. Ich habe spannende Dinge gelernt, von denen ich zuvor keine Ahnung hatte, zum Beispiel: Das Wesensmerkmal jüdischer Musik ist, dass sie die Stimme des Kantors zu imitieren versucht. Es ist die Stilistik der Interpretation, die etwas zu jüdischer Musik macht, nicht etwa der Umstand, dass der Komponist jüdisch ist. Wusstet ihr das? #stadttempel #kornhäusel #josefkornhäusel #josephkornhäusel #hauptsynagoge #synagoge #synagogue #synagoguesoftheworld #biedermeier #klassizismus #jüdischegeschichte #jewishhistory #jewishvienna #jüdischeswien #jüdischemusik #jewishaustria #placesofworship #jewishheritage #jewishheritageeurope #austrianheritage #austrianarchitecture #novemberpogrome #niewiederistjetzt #AmIsraelChai
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Stadttempel | Main synagogue in Vienna Built in 1825/26, designed in Biedermeier style by architect Joseph Kornhäusel Until 1938, Vienna was home to the third largest Jewish community in Europe. Around 100 synagogues and prayer houses served as religious and cultural centres here. Almost all of them were destroyed in the pogrom night of 9 to 10 November 1938. The Stadttempel in Seitenstettengasse 4 is the only synagogue in Vienna that survived the Nazi regime and is still in use today. Ich hatte das große Vergnügen, an einer kostenlosen Führung in Kleingruppe teilzunehmen, vierteljährlich organisiert von jifevhs (nächster Termin ist 29/1/2025, Anmeldelink siehe Kommentar). Die Guides Shoshana Duizend-Jensen (duizendjensen) und Roman Grinberg (roman.grinberg.vienna) waren so kompetent und haben mit freundlichster Geduld Fragen beantwortet, es war wunderbar. Ich möchte den Besuch wirklich allen ans Herz legen. Man erfährt viel über die Architektur und die wechselvolle Geschichte des Stadttempels und über das jüdische Leben in der Gemeinde heute. Ich habe spannende Dinge gelernt, von denen ich zuvor keine Ahnung hatte, zum Beispiel: Das Wesensmerkmal jüdischer Musik ist, dass sie die Stimme des Kantors zu imitieren versucht. Es ist die Stilistik der Interpretation, die etwas zu jüdischer Musik macht, nicht etwa der Umstand, dass der Komponist jüdisch ist. Wusstet ihr das? #stadttempel #kornhäusel #josefkornhäusel #josephkornhäusel #hauptsynagoge #synagoge #synagogue #synagoguesoftheworld #biedermeier #klassizismus #jüdischegeschichte #jewishhistory #jewishvienna #jüdischeswien #jüdischemusik #jewishaustria #placesofworship #jewishheritage #jewishheritageeurope #austrianheritage #austrianarchitecture #novemberpogrome #niewiederistjetzt #AmIsraelChai
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Stadttempel | Main synagogue in Vienna Built in 1825/26, designed in Biedermeier style by architect Joseph Kornhäusel Until 1938, Vienna was home to the third largest Jewish community in Europe. Around 100 synagogues and prayer houses served as religious and cultural centres here. Almost all of them were destroyed in the pogrom night of 9 to 10 November 1938. The Stadttempel in Seitenstettengasse 4 is the only synagogue in Vienna that survived the Nazi regime and is still in use today. Ich hatte das große Vergnügen, an einer kostenlosen Führung in Kleingruppe teilzunehmen, vierteljährlich organisiert von jifevhs (nächster Termin ist 29/1/2025, Anmeldelink siehe Kommentar). Die Guides Shoshana Duizend-Jensen (duizendjensen) und Roman Grinberg (roman.grinberg.vienna) waren so kompetent und haben mit freundlichster Geduld Fragen beantwortet, es war wunderbar. Ich möchte den Besuch wirklich allen ans Herz legen. Man erfährt viel über die Architektur und die wechselvolle Geschichte des Stadttempels und über das jüdische Leben in der Gemeinde heute. Ich habe spannende Dinge gelernt, von denen ich zuvor keine Ahnung hatte, zum Beispiel: Das Wesensmerkmal jüdischer Musik ist, dass sie die Stimme des Kantors zu imitieren versucht. Es ist die Stilistik der Interpretation, die etwas zu jüdischer Musik macht, nicht etwa der Umstand, dass der Komponist jüdisch ist. Wusstet ihr das? #stadttempel #kornhäusel #josefkornhäusel #josephkornhäusel #hauptsynagoge #synagoge #synagogue #synagoguesoftheworld #biedermeier #klassizismus #jüdischegeschichte #jewishhistory #jewishvienna #jüdischeswien #jüdischemusik #jewishaustria #placesofworship #jewishheritage #jewishheritageeurope #austrianheritage #austrianarchitecture #novemberpogrome #niewiederistjetzt #AmIsraelChai
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Stadttempel | Main synagogue in Vienna Built in 1825/26, designed in Biedermeier style by architect Joseph Kornhäusel Until 1938, Vienna was home to the third largest Jewish community in Europe. Around 100 synagogues and prayer houses served as religious and cultural centres here. Almost all of them were destroyed in the pogrom night of 9 to 10 November 1938. The Stadttempel in Seitenstettengasse 4 is the only synagogue in Vienna that survived the Nazi regime and is still in use today. Ich hatte das große Vergnügen, an einer kostenlosen Führung in Kleingruppe teilzunehmen, vierteljährlich organisiert von jifevhs (nächster Termin ist 29/1/2025, Anmeldelink siehe Kommentar). Die Guides Shoshana Duizend-Jensen (duizendjensen) und Roman Grinberg (roman.grinberg.vienna) waren so kompetent und haben mit freundlichster Geduld Fragen beantwortet, es war wunderbar. Ich möchte den Besuch wirklich allen ans Herz legen. Man erfährt viel über die Architektur und die wechselvolle Geschichte des Stadttempels und über das jüdische Leben in der Gemeinde heute. Ich habe spannende Dinge gelernt, von denen ich zuvor keine Ahnung hatte, zum Beispiel: Das Wesensmerkmal jüdischer Musik ist, dass sie die Stimme des Kantors zu imitieren versucht. Es ist die Stilistik der Interpretation, die etwas zu jüdischer Musik macht, nicht etwa der Umstand, dass der Komponist jüdisch ist. Wusstet ihr das? #stadttempel #kornhäusel #josefkornhäusel #josephkornhäusel #hauptsynagoge #synagoge #synagogue #synagoguesoftheworld #biedermeier #klassizismus #jüdischegeschichte #jewishhistory #jewishvienna #jüdischeswien #jüdischemusik #jewishaustria #placesofworship #jewishheritage #jewishheritageeurope #austrianheritage #austrianarchitecture #novemberpogrome #niewiederistjetzt #AmIsraelChai
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Stadttempel | Main synagogue in Vienna Built in 1825/26, designed in Biedermeier style by architect Joseph Kornhäusel Until 1938, Vienna was home to the third largest Jewish community in Europe. Around 100 synagogues and prayer houses served as religious and cultural centres here. Almost all of them were destroyed in the pogrom night of 9 to 10 November 1938. The Stadttempel in Seitenstettengasse 4 is the only synagogue in Vienna that survived the Nazi regime and is still in use today. Ich hatte das große Vergnügen, an einer kostenlosen Führung in Kleingruppe teilzunehmen, vierteljährlich organisiert von jifevhs (nächster Termin ist 29/1/2025, Anmeldelink siehe Kommentar). Die Guides Shoshana Duizend-Jensen (duizendjensen) und Roman Grinberg (roman.grinberg.vienna) waren so kompetent und haben mit freundlichster Geduld Fragen beantwortet, es war wunderbar. Ich möchte den Besuch wirklich allen ans Herz legen. Man erfährt viel über die Architektur und die wechselvolle Geschichte des Stadttempels und über das jüdische Leben in der Gemeinde heute. Ich habe spannende Dinge gelernt, von denen ich zuvor keine Ahnung hatte, zum Beispiel: Das Wesensmerkmal jüdischer Musik ist, dass sie die Stimme des Kantors zu imitieren versucht. Es ist die Stilistik der Interpretation, die etwas zu jüdischer Musik macht, nicht etwa der Umstand, dass der Komponist jüdisch ist. Wusstet ihr das? #stadttempel #kornhäusel #josefkornhäusel #josephkornhäusel #hauptsynagoge #synagoge #synagogue #synagoguesoftheworld #biedermeier #klassizismus #jüdischegeschichte #jewishhistory #jewishvienna #jüdischeswien #jüdischemusik #jewishaustria #placesofworship #jewishheritage #jewishheritageeurope #austrianheritage #austrianarchitecture #novemberpogrome #niewiederistjetzt #AmIsraelChai
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Wusstest Du, dass in unserem Buch WIEN WANDERT nicht nur alle offiziellen Stadtwanderwege, sondern auch der Rundumadumweg und 2 Stadtspaziergänge zum Thema »Innenhöfe« und »Jüdisches Wien« beschrieben sind. Es gibt detaillierte Pläne und QR Codes für den Abruf der digitalen Routen auf Google Maps. Wie cool das ist? Sehr! Kommt mit auf unsere Tour zu den schönsten und prominentesten Innenhöfen, Durchhäusern und Pawlatschen… Das Buch bekommt ihr natürlich im Buchhandel und wers einfach und portofrei mag, der bestellts im WildUrb Webshop > LInk in der Bio! #stadtwanderwege #wien #vienna #jüdischeswien #durchhäuser #pawlatschen #innehöfe #stadtspaziergang #outdoor# freizeit #gehen #stadtentdecken #wienliebe #stadterkunden #stadtwandern
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Read more →Some douche nozzle likes going through the Jewish neighborhoods of Vienna's 2nd district and removes FCK HMS stickers and then leaves little love notes (Fck Likud - as if that were an equivalence). fck_hms_ #Leopoldstadt #JüdischesWien #JewishVienna #Mazzesinsel #Wien #1020 #WienLiebe #Antisemitismus
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The Springer Schlössl: a house with a well-documented Jewish history but a lesser-known English literary connection. The house was built in 1897 by Fellner and Helmer, prolific theatre architects whose work included the Vienna Stadt Theater (now Ronacher), the Prague State Opera and the Zurich Opera House, for the industrialist Gustav Freiherr von Springer. English writer and socially-networked literary gentleman, Alan Pryce-Jones (his memoirs are a Who's Who of the literary elite of the period) moved to Vienna in the 1930s and in 1934 married Therese 'Poppy' Fould-Springer, part of the fabulously-wealthy French branch of the family. The newly-married couple were given the Springer Schlössl to live in. In his memoir, Pryce-Jones (later editor of the TLS and literary editor of the Herald Tribune) recalls the 'fanciful situation' of the young couple living a luxurious life in the huge villa, with silk-hung walls and an imposing, central atrium which echoed the grand theatres built by the architects. In 1939 the villa was confiscated by the Nazis and turned into a 'Gauschule.' The family were in London when war broke out and didn't come back. Pryce-Jones, however, returned to Vienna post-war as part of the allied occupation. In his memoir he describes his former home, bomb-damaged and stripped of its extravagant decor. 'I had left behind a portfolio of Kokoschkas which had been destroyed as decadent art but most of the pictures survived.' The same cannot be said of the other 57 paintings, including a Van Dyck owned by the Springers which were requisitioned by the Nazis on seizing the house. The family sold the house in 1953 and it is now a seminar hotel and home to the ÖVP Political Academy. I visited the house a couple of weeks ago to help a friend with a research project and wanted to share this little piece of Anglo-Austrian history here. Picture 4: Alan Pryce-Jones by Horst Picture 5: Poppy Fould-Springer #fromviennawithlove #viennablogger #wienblogger #jüdischeswien #wiengeschichte #wienarchitektur #architecture_hunter #horst #ww2 #vienna #viennaexplorer #meidling #arthistory
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The Springer Schlössl: a house with a well-documented Jewish history but a lesser-known English literary connection. The house was built in 1897 by Fellner and Helmer, prolific theatre architects whose work included the Vienna Stadt Theater (now Ronacher), the Prague State Opera and the Zurich Opera House, for the industrialist Gustav Freiherr von Springer. English writer and socially-networked literary gentleman, Alan Pryce-Jones (his memoirs are a Who's Who of the literary elite of the period) moved to Vienna in the 1930s and in 1934 married Therese 'Poppy' Fould-Springer, part of the fabulously-wealthy French branch of the family. The newly-married couple were given the Springer Schlössl to live in. In his memoir, Pryce-Jones (later editor of the TLS and literary editor of the Herald Tribune) recalls the 'fanciful situation' of the young couple living a luxurious life in the huge villa, with silk-hung walls and an imposing, central atrium which echoed the grand theatres built by the architects. In 1939 the villa was confiscated by the Nazis and turned into a 'Gauschule.' The family were in London when war broke out and didn't come back. Pryce-Jones, however, returned to Vienna post-war as part of the allied occupation. In his memoir he describes his former home, bomb-damaged and stripped of its extravagant decor. 'I had left behind a portfolio of Kokoschkas which had been destroyed as decadent art but most of the pictures survived.' The same cannot be said of the other 57 paintings, including a Van Dyck owned by the Springers which were requisitioned by the Nazis on seizing the house. The family sold the house in 1953 and it is now a seminar hotel and home to the ÖVP Political Academy. I visited the house a couple of weeks ago to help a friend with a research project and wanted to share this little piece of Anglo-Austrian history here. Picture 4: Alan Pryce-Jones by Horst Picture 5: Poppy Fould-Springer #fromviennawithlove #viennablogger #wienblogger #jüdischeswien #wiengeschichte #wienarchitektur #architecture_hunter #horst #ww2 #vienna #viennaexplorer #meidling #arthistory
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The Springer Schlössl: a house with a well-documented Jewish history but a lesser-known English literary connection. The house was built in 1897 by Fellner and Helmer, prolific theatre architects whose work included the Vienna Stadt Theater (now Ronacher), the Prague State Opera and the Zurich Opera House, for the industrialist Gustav Freiherr von Springer. English writer and socially-networked literary gentleman, Alan Pryce-Jones (his memoirs are a Who's Who of the literary elite of the period) moved to Vienna in the 1930s and in 1934 married Therese 'Poppy' Fould-Springer, part of the fabulously-wealthy French branch of the family. The newly-married couple were given the Springer Schlössl to live in. In his memoir, Pryce-Jones (later editor of the TLS and literary editor of the Herald Tribune) recalls the 'fanciful situation' of the young couple living a luxurious life in the huge villa, with silk-hung walls and an imposing, central atrium which echoed the grand theatres built by the architects. In 1939 the villa was confiscated by the Nazis and turned into a 'Gauschule.' The family were in London when war broke out and didn't come back. Pryce-Jones, however, returned to Vienna post-war as part of the allied occupation. In his memoir he describes his former home, bomb-damaged and stripped of its extravagant decor. 'I had left behind a portfolio of Kokoschkas which had been destroyed as decadent art but most of the pictures survived.' The same cannot be said of the other 57 paintings, including a Van Dyck owned by the Springers which were requisitioned by the Nazis on seizing the house. The family sold the house in 1953 and it is now a seminar hotel and home to the ÖVP Political Academy. I visited the house a couple of weeks ago to help a friend with a research project and wanted to share this little piece of Anglo-Austrian history here. Picture 4: Alan Pryce-Jones by Horst Picture 5: Poppy Fould-Springer #fromviennawithlove #viennablogger #wienblogger #jüdischeswien #wiengeschichte #wienarchitektur #architecture_hunter #horst #ww2 #vienna #viennaexplorer #meidling #arthistory
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The Springer Schlössl: a house with a well-documented Jewish history but a lesser-known English literary connection. The house was built in 1897 by Fellner and Helmer, prolific theatre architects whose work included the Vienna Stadt Theater (now Ronacher), the Prague State Opera and the Zurich Opera House, for the industrialist Gustav Freiherr von Springer. English writer and socially-networked literary gentleman, Alan Pryce-Jones (his memoirs are a Who's Who of the literary elite of the period) moved to Vienna in the 1930s and in 1934 married Therese 'Poppy' Fould-Springer, part of the fabulously-wealthy French branch of the family. The newly-married couple were given the Springer Schlössl to live in. In his memoir, Pryce-Jones (later editor of the TLS and literary editor of the Herald Tribune) recalls the 'fanciful situation' of the young couple living a luxurious life in the huge villa, with silk-hung walls and an imposing, central atrium which echoed the grand theatres built by the architects. In 1939 the villa was confiscated by the Nazis and turned into a 'Gauschule.' The family were in London when war broke out and didn't come back. Pryce-Jones, however, returned to Vienna post-war as part of the allied occupation. In his memoir he describes his former home, bomb-damaged and stripped of its extravagant decor. 'I had left behind a portfolio of Kokoschkas which had been destroyed as decadent art but most of the pictures survived.' The same cannot be said of the other 57 paintings, including a Van Dyck owned by the Springers which were requisitioned by the Nazis on seizing the house. The family sold the house in 1953 and it is now a seminar hotel and home to the ÖVP Political Academy. I visited the house a couple of weeks ago to help a friend with a research project and wanted to share this little piece of Anglo-Austrian history here. Picture 4: Alan Pryce-Jones by Horst Picture 5: Poppy Fould-Springer #fromviennawithlove #viennablogger #wienblogger #jüdischeswien #wiengeschichte #wienarchitektur #architecture_hunter #horst #ww2 #vienna #viennaexplorer #meidling #arthistory
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Superjuden ✡⚽️ Das jewishmuseumvienna beleuchtet mit seiner neuen Ausstellung den jüdischen Fußball. ℹ️ Jüdische Player*innen haben den Fußball wie wir ihn heute kennen entscheidend geprägt. Viele von ihnen wurden im Nationalsozialismus verfolgt und ermordet. Heute werden Vereine von gegnerischen rechten Fangruppen als jüdisch beschimpft. Viele dieser Fangruppen haben sich jüdische Begriffe angeeignet, obwohl sie selbst nicht jüdisch sind. ➡️ So z.B. die "Superjuden" als Fangruppe des Ajax Amsterdam. Diese Aneignung steht unter großer Kritik. 📌 Markiere eine Person, die diese Ausstellung unbedingt sehen muss. 💡Geheimtipp: der ballesterer gibt in seiner Septemberausgabe ein Special mit Hintergrundinfos zur Ausstellung heraus! ‼️"Superjuden. Jüdische Identität im Fußballstadion" ist von 12. Juli 2023 bis 14. Jänner 2024 im Jüdischen Museum Wien, Dorotheergasse 11 - Sonntag bis Freitag 10 bis 18 Uhr geöffnet‼️ Foto1 (c) bmuttenthaler Foto2 (c) David Bohmann #innerestadt #wien #wienliebe #spoe #spw #viennacity #vienna #innenstadt #innercity #1010 #1010wien #sozialdemokratie #stadtwien #jüdischeswien #Kultur #kulturinnerestadt #kulturimersten #kulturwien
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Superjuden ✡⚽️ Das jewishmuseumvienna beleuchtet mit seiner neuen Ausstellung den jüdischen Fußball. ℹ️ Jüdische Player*innen haben den Fußball wie wir ihn heute kennen entscheidend geprägt. Viele von ihnen wurden im Nationalsozialismus verfolgt und ermordet. Heute werden Vereine von gegnerischen rechten Fangruppen als jüdisch beschimpft. Viele dieser Fangruppen haben sich jüdische Begriffe angeeignet, obwohl sie selbst nicht jüdisch sind. ➡️ So z.B. die "Superjuden" als Fangruppe des Ajax Amsterdam. Diese Aneignung steht unter großer Kritik. 📌 Markiere eine Person, die diese Ausstellung unbedingt sehen muss. 💡Geheimtipp: der ballesterer gibt in seiner Septemberausgabe ein Special mit Hintergrundinfos zur Ausstellung heraus! ‼️"Superjuden. Jüdische Identität im Fußballstadion" ist von 12. Juli 2023 bis 14. Jänner 2024 im Jüdischen Museum Wien, Dorotheergasse 11 - Sonntag bis Freitag 10 bis 18 Uhr geöffnet‼️ Foto1 (c) bmuttenthaler Foto2 (c) David Bohmann #innerestadt #wien #wienliebe #spoe #spw #viennacity #vienna #innenstadt #innercity #1010 #1010wien #sozialdemokratie #stadtwien #jüdischeswien #Kultur #kulturinnerestadt #kulturimersten #kulturwien
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Heute Vormittag besuchten wir den Jüdischen Friedhof in Währing. ✡️ Die Gräber stammen von Angehörigen der dritten jüdischen Gemeinde in Wien. Bei der Führung lernten wir die Bestattungsriten im Judentum kennen. Wir hatten auch bekannte Namen von Personen entdeckt, welche die Wiener Gesellschaft geprägt haben.Im Anschluss halfen wir bei der Pflege des Friedhofs mit. #gedenken #interreligiös #voneinanderlernen #jüdischeswien
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Heute Vormittag besuchten wir den Jüdischen Friedhof in Währing. ✡️ Die Gräber stammen von Angehörigen der dritten jüdischen Gemeinde in Wien. Bei der Führung lernten wir die Bestattungsriten im Judentum kennen. Wir hatten auch bekannte Namen von Personen entdeckt, welche die Wiener Gesellschaft geprägt haben.Im Anschluss halfen wir bei der Pflege des Friedhofs mit. #gedenken #interreligiös #voneinanderlernen #jüdischeswien
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Heute Vormittag besuchten wir den Jüdischen Friedhof in Währing. ✡️ Die Gräber stammen von Angehörigen der dritten jüdischen Gemeinde in Wien. Bei der Führung lernten wir die Bestattungsriten im Judentum kennen. Wir hatten auch bekannte Namen von Personen entdeckt, welche die Wiener Gesellschaft geprägt haben.Im Anschluss halfen wir bei der Pflege des Friedhofs mit. #gedenken #interreligiös #voneinanderlernen #jüdischeswien
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Schon seit vielen Jahrhunderten gibt es jüdisches Leben in Wien. 🕍 Zeugnisse davon findet man unter anderem im jewishmuseumvienna. In der neuen Dauerausstellung "Unser Mittelalter" geht es im wahrsten Sinne des Wortes um die jüdischen Fundamente in Wien. Dorthin mit nimmt euch in der Sendung "Jüdisches Leben in Wien" an diesem Donnerstagmittag der Journalist Karl Hohenlohe. 📺 Wart ihr schon einmal zu Besuch in einem jüdischen Museum oder in einer Synagoge? ---------- #jüdischesmuseumwien #judentum #jüdischesleben #jüdischeslebenheute #jüdischeswien #religion #interreligiöserdialog #christentum #kirche #katholisch #katholischekirche #tvtipp #programmtipp #kirchetv #wien #mittelalter
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Heute am 9. November gedenkt die jüdische Jugend Wiens der Opfer des Novemberpogroms. Alle sind herzlich eingeladen, gemeinsam ein starkes Zeichen gegen das Vergessen zu setzen! Treffpunkt: 19:00 Uhr am Heldenplatz #jewishvienna #neverforget #weremember #jüdischeswien #jüdischesleben #ikgwien #shoah #wien #vienna
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Seit kurzem steht am Stubentor das Kunstwerk "Lueger temporär". Auf jahrelange, aktivistische Proteste, gegen das Denkmal des umstrittenen Wiener Bürgermeisters der Jahrundertwende, reagierte die Stadt diesen Herbst vorerst mit einer temporären Kunstinstallation von Nicole Six und Paul Petritsch. Diese greifen das viel diskutierte Thema neu und breiter an, und beschäftigen sich mit der Nachwirkung von politischer Propaganda. Wie in einem Museums-Depot lagern farbige Umrisse der noch immer zahlreichen Objekte und Denkmäler, die dem Bürgermeister Lueger gewidmet sind, dort wahllos nebeneinander. Den Großteil der zitierten Objekte hat sich Lueger übrigens selbst und während seiner Amtszeiten errichten lassen. Objekte aus Stein und Metall, der politischen Propaganda dienend, die heute meist unter Denkmalschutz stehen. Interessant ist, dass die von Aktivisten kritisierte Statue (von 1929) am Lueger Platz, tatsächlich eines der wenigen posthumen Ehrenzeichen ist. Errichtet einem Bürgermeister, einer Stadt, die sich in jener Epoche (und seiner Amtszeit) zu einer der bedeutendsten Mega-Cities der westlichen Welt entwickelt hatte. Auch das Lueger–Relikt im Bezirk Margareten wird in „Lueger Temporär“ dargestellt. Der rosa Umriss vorne rechts zeigt die Silhouette des bekannten Bezirks-Brunnens am Siebenbrunnenplatz, in dessen Mitte 1904 ein Portraits Luegers angebracht wurde. Tatsächlich steckt hinter dieser Tafel am Siebenbrunnen noch weitaus mehr Geschichte: Kaum jemand weiß, dass der aufstrebende Politiker Karl Lueger seine erste dezidiert antisemitische, öffentliche Rede als Reichratsabgeordneter in unserem Bezirk, in Margareten, gehalten hat; nachdem er die Entscheidung getroffen hat, den damals wachsenden Judenhass für seinen Weg ins Bürgermeisteramt politisch zu instrumentalisieren. Die Geschichtsbücher erzählen davon. Die Tafel am Siebenbrunnen Platz noch nicht.
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Seit kurzem steht am Stubentor das Kunstwerk "Lueger temporär". Auf jahrelange, aktivistische Proteste, gegen das Denkmal des umstrittenen Wiener Bürgermeisters der Jahrundertwende, reagierte die Stadt diesen Herbst vorerst mit einer temporären Kunstinstallation von Nicole Six und Paul Petritsch. Diese greifen das viel diskutierte Thema neu und breiter an, und beschäftigen sich mit der Nachwirkung von politischer Propaganda. Wie in einem Museums-Depot lagern farbige Umrisse der noch immer zahlreichen Objekte und Denkmäler, die dem Bürgermeister Lueger gewidmet sind, dort wahllos nebeneinander. Den Großteil der zitierten Objekte hat sich Lueger übrigens selbst und während seiner Amtszeiten errichten lassen. Objekte aus Stein und Metall, der politischen Propaganda dienend, die heute meist unter Denkmalschutz stehen. Interessant ist, dass die von Aktivisten kritisierte Statue (von 1929) am Lueger Platz, tatsächlich eines der wenigen posthumen Ehrenzeichen ist. Errichtet einem Bürgermeister, einer Stadt, die sich in jener Epoche (und seiner Amtszeit) zu einer der bedeutendsten Mega-Cities der westlichen Welt entwickelt hatte. Auch das Lueger–Relikt im Bezirk Margareten wird in „Lueger Temporär“ dargestellt. Der rosa Umriss vorne rechts zeigt die Silhouette des bekannten Bezirks-Brunnens am Siebenbrunnenplatz, in dessen Mitte 1904 ein Portraits Luegers angebracht wurde. Tatsächlich steckt hinter dieser Tafel am Siebenbrunnen noch weitaus mehr Geschichte: Kaum jemand weiß, dass der aufstrebende Politiker Karl Lueger seine erste dezidiert antisemitische, öffentliche Rede als Reichratsabgeordneter in unserem Bezirk, in Margareten, gehalten hat; nachdem er die Entscheidung getroffen hat, den damals wachsenden Judenhass für seinen Weg ins Bürgermeisteramt politisch zu instrumentalisieren. Die Geschichtsbücher erzählen davon. Die Tafel am Siebenbrunnen Platz noch nicht.
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Seit kurzem steht am Stubentor das Kunstwerk "Lueger temporär". Auf jahrelange, aktivistische Proteste, gegen das Denkmal des umstrittenen Wiener Bürgermeisters der Jahrundertwende, reagierte die Stadt diesen Herbst vorerst mit einer temporären Kunstinstallation von Nicole Six und Paul Petritsch. Diese greifen das viel diskutierte Thema neu und breiter an, und beschäftigen sich mit der Nachwirkung von politischer Propaganda. Wie in einem Museums-Depot lagern farbige Umrisse der noch immer zahlreichen Objekte und Denkmäler, die dem Bürgermeister Lueger gewidmet sind, dort wahllos nebeneinander. Den Großteil der zitierten Objekte hat sich Lueger übrigens selbst und während seiner Amtszeiten errichten lassen. Objekte aus Stein und Metall, der politischen Propaganda dienend, die heute meist unter Denkmalschutz stehen. Interessant ist, dass die von Aktivisten kritisierte Statue (von 1929) am Lueger Platz, tatsächlich eines der wenigen posthumen Ehrenzeichen ist. Errichtet einem Bürgermeister, einer Stadt, die sich in jener Epoche (und seiner Amtszeit) zu einer der bedeutendsten Mega-Cities der westlichen Welt entwickelt hatte. Auch das Lueger–Relikt im Bezirk Margareten wird in „Lueger Temporär“ dargestellt. Der rosa Umriss vorne rechts zeigt die Silhouette des bekannten Bezirks-Brunnens am Siebenbrunnenplatz, in dessen Mitte 1904 ein Portraits Luegers angebracht wurde. Tatsächlich steckt hinter dieser Tafel am Siebenbrunnen noch weitaus mehr Geschichte: Kaum jemand weiß, dass der aufstrebende Politiker Karl Lueger seine erste dezidiert antisemitische, öffentliche Rede als Reichratsabgeordneter in unserem Bezirk, in Margareten, gehalten hat; nachdem er die Entscheidung getroffen hat, den damals wachsenden Judenhass für seinen Weg ins Bürgermeisteramt politisch zu instrumentalisieren. Die Geschichtsbücher erzählen davon. Die Tafel am Siebenbrunnen Platz noch nicht.
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Heute mit dem Fahrrad durch #wien unterwegs #naschmarkt #donauinsel #stephansdom #jüdischeswien
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Ein Blick zurück in die Zeit des Cabaret #Hölle anno 1906 mit eigenem Eingangsportal und Höllensaal. Ab 6.11. blüht diese Tradition wieder auf, mit dem #Kabarett #DerbrennendeDiwan in der Hölle unseres Opernhauses! #blastfromthepast #jüdischesKabarett #wiengeschichte #wienarchitektur #viennahistory #jüdischeswien
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Ein Blick zurück in die Zeit des Cabaret #Hölle anno 1906 mit eigenem Eingangsportal und Höllensaal. Ab 6.11. blüht diese Tradition wieder auf, mit dem #Kabarett #DerbrennendeDiwan in der Hölle unseres Opernhauses! #blastfromthepast #jüdischesKabarett #wiengeschichte #wienarchitektur #viennahistory #jüdischeswien
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Rubrik: schönes, verstecktes Wien: jüdischer Friedhof, Seegasse! #oldandbeautiful #jüdischerfriedhof #jüdischeswien #historytime #secretbeauty #remember #wien
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Recently I read - well I devoured - the book „Kurioses Wien“ (Curious Vienna) which inspired me to start a new series called #KuriosesWien that will show you Vienna off the beaten track. The first place that I want to share with you is Vienna's oldest cemetery. The Jewish cemetery in Rossau was established in 1540 and is located in the yard of an old people’s home (Quite a bizarre location for a retirement home in my opinion). Don't hesitate to walk through the main entrance of the building in order to get to the yard. The cemetery only survived the time of the Nazi regime as a group of engaged Viennese jews removed the gravestones 1943 and buried them at the Zentralfriedhof. The gravestones were rediscovered in the 1980s and were returned to their original place. #KuriosesWien1 #JJ_Forum_1218
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